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Das Setup des Mähers ist ziemlich einfach und das Mähergebnis im Prinzip auch gut, wenn da nicht die Software- bzw. Erkennungsprobleme wären. Zunächst: Mein ca. 3300 qm großes Grundstück habe ich in 4 Zonen aufgeteilt. Hier auf dem Land ist der Netzempfang (per SIM-Karte / Mobiltelefon / G4) eher schlecht und auch die W-Lan-Abdeckung könnte ich verbessern. Ich denke aber, dass die Probleme damit nicht in Zusammenhang stehen. Der Roboter mäht im hinteren Teil des Grundstücks (hintere und größte Zone) zunächst ganz normal und zieht einigermaßen systematisch seine Bahnen. Dann "tick er aber irgendwie durch", indem er sich ewig fast nur noch hin und her bewegt und keine weiteren Anstalten macht vernünftig zu mähen. Fast sieht es so aus, als habe er die Orientierung komplett verloren. Das kann aber eigentlich nicht sein, denn zumindest die Begleitsoftware auf dem Smartphone zeigt die Position und das Herumkurven korrekt an. Da hilft nichts: Man muss den "Mähvorgang" stoppen. Hebt man das Gerät an "meckert es" (wie es soll). Setz man den Mähvorgang nach Eingabe der Pin dann fort, führt der Roboter ggf. eine 360 Grad Orientierungs- bzw. Positionierungsdrehung aus und ist wieder "bei Sinnen". (Warum er das nicht ohne menschliche Intervention selber macht, wenn's denn an fehlender Orientierung mangeln sollte, bleibt schleierhaft.) Das geht dann wieder gut bis zum nächsten "Ausraster". So ist der A3 (auf großen Grundstücken?) jedenfalls nicht zu gebrauchen und ich erwäge ihn zurück zu geben. Dieses alles gilt sowohl mit der Einstellung für hohe, mittlere oder niedrige Hinderniserkennung. Letztere ist auch ein Problem, denn sehr oft dreht der Mäher auch sonst ohne ersichtlichen Grund ab. Mit der Fläche an sich käme er aber von der Mähzeit / Mähdauer her durchaus klar, muss natürlich einige Male Nachladen, was aber problemlos (auch bezüglich des weiten Rückwegs) funktionierte. Das Muster des Mähens ist übrigens ebenfalls sehr merkwürdig. Er bricht öfter mal ab, mäht dann wo anders und kommt später zu den ausgelassenen Stellen bzw. Streifen zurück, oft parallel auf schon gemähten Streifen, was natürlich unnötig uneffektiv ist (zumal dieses Verhalten eher die Regel als die Ausnahme ist).
Eigentlich ist die Rückgabe daher, besonders wegen des weiter oben genannten "Spinnens", unvermeidlich. Ich habe aber festgestellt, dass der A3 nachts, also im Dunkeln, erheblich besser läuft. Das liegt ggf. an der flachen Beleuchtung per eigener Scheinwerfer, bei der die Umgebungs- und Hinderniserkennung anscheinend deutlich besser funktioniert. Bei Nacht zu mähen ist allerdings nur eine wirkliche Notlösung.
Besonders macht mir Sorge, dass der Mäher sich während meiner Abwesenheit, was aber eigentlich der Hauptgrund für die Anschaffung war, total "aufhängt". Schade, Schade. Vielleicht bringt ja ein Firmwareupdate (jetzt 4.3.6_0407) ein besseres Verhalten und mehr Betriebssicherheit?
PS.: Gerade fallen mir (neben einigen anderen) noch zwei unverständliche Kritikpunkte ein.
1.) Für den Randschnitt lässt sich die Mähhöhe nicht einstellen und ist zumindest bei Nutzung des EdgeMasters in der zweiten Runde mit 3 cm (aber auch sonst) viel zu niedrig.
2.) Da sich der Mähroboter nach Verlassen der Ladestation jedes Mal durch eine Volldrehung auf der (selben) Stelle neu orientiert bzw. positioniert, gräbt er sich innerhalt weniger Starts in den Rasen ein (bzw. da war dann mal Rasen). (Gänzlich unnötig und könnte für das Verstellen der Ladestation anders gelöst werden, z. B. indem man das in der App "anmeldet".) Letztlich muss die Ladestation daher zwangsläufig auf festem Untergrund stehen (und gerade auch die Fläche davor muss fest sein).
Gute Saugleistung und diese dann noch kombiniert mit eine Wischfunktion. Gerät ist super leise beim Gebrauch und gut zu Händeln durch den eingebauten Motor der das Gerät selbst nach vorne bewegt.
Versand in nur wenigen Tagen und das Set beinhaltet alles was man braucht. Super Qualität. Bin sehr zufrieden




























