Zum Inhalt springen
Wählen Sie ein anderes Land oder eine andere Region, um Inhalte speziell für Ihren Standort zu sehen und online einzukaufen.
DE
Wählen Sie Ihren Standort...
Weiter

Ein gepflegter Rasen muss nicht bedeuten, dass Sie jedes Wochenende selbst zum Rasenmäher greifen. Dreame Mähroboter kartieren den Garten intelligent, planen passende Mährouten und kümmern sich selbstständig um unterschiedliche Rasenbereiche. Vom überschaubaren Stadtgarten bis zur großen oder anspruchsvollen Grünfläche finden Sie eine Lösung, die Navigation, Schnittqualität und komfortable App-Steuerung verbindet.
Dreame Mähroboter A3 AWD Pro 3500

Rabatt €600

Dreame Mähroboter A3 AWD Pro 3500
Sonderpreis €1.999 Normaler Preis €2.599
Mehr erfahren
Dreame Mähroboter A3 AWD 2000

Rabatt €400

Dreame Mähroboter A3 AWD 2000
Sonderpreis €1.599 Normaler Preis €1.999
Mehr erfahren
Dreame Mähroboter A2 3000

Rabatt €1.000

Dreame Mähroboter A2 3000
Sonderpreis €999 Normaler Preis €1.999
Mehr erfahren
Dreame Mähroboter A2 1200

Rabatt €550

Dreame Mähroboter A2 1200
Sonderpreis €849 Normaler Preis €1.399
Mehr erfahren
Dreame Mähroboter A1 Pro

Rabatt €250

Dreame Mähroboter A1 Pro
Sonderpreis €749 Normaler Preis €999
Mehr erfahren

Mähroboter ohne Begrenzungskabel einfach einrichten

Ein klassischer Rasenmähroboter benötigt häufig einen Draht, der entlang der gesamten Rasenfläche verlegt und bei Veränderungen des Gartens angepasst werden muss. Ein Dreame Mähroboter ohne Begrenzungskabel erstellt stattdessen eine digitale Karte der Rasenfläche. Je nach Modell erfassen 3D-LiDAR, eine KI-Kamera oder die Kombination aus LiDAR und binokularer KI-Vision die Umgebung und unterscheiden Rasenflächen von Wegen, Beeten und anderen Bereichen. Dadurch sind weder das Eingraben eines Begrenzungsdrahts noch die Installation einer separaten RTK-Station erforderlich. Virtuelle Grenzen, Mähzonen und ausgeschlossene Bereiche können anschließend über die Dreamehome-App eingerichtet und angepasst werden.

Den Mähroboter nach Rasenfläche in qm auswählen

Die maximale Mähfläche gehört zu den wichtigsten Auswahlkriterien. Für kleinere und mittlere Gärten bietet Dreame Modelle wie den A2 1200, der für Flächen bis 1.200 qm ausgelegt ist. Der A2 3000 eignet sich für größere Grundstücke bis 3.000 qm, während die A3 AWD Pro Serie je nach Ausführung Flächen bis 3.500 oder 5.000 qm abdeckt. Ein Mähroboter für kleine Flächen sollte nicht nur nach der maximalen Quadratmeterzahl gewählt werden: Enge Durchgänge, getrennte Rasenbereiche, Bäume und komplexe Grundstücksformen beeinflussen ebenfalls, welches Navigationssystem sinnvoll ist. Bei einem Mähroboter für große Flächen werden zusätzlich Schnittbreite, Akkulaufzeit, Ladegeschwindigkeit und tägliche Mähleistung relevant. Die technischen Unterschiede lassen sich imDreame Mähroboter-Vergleich gegenüberstellen.

LiDAR und KI für Navigation und Hindernisvermeidung

Ein Mähroboter mit LiDAR scannt seine Umgebung dreidimensional und nutzt die erfassten Daten zur Kartierung und Positionsbestimmung. Die Dreame A2 Serie kombiniert einen 360°-3D-LiDAR-Sensor mit einer KI-gestützten HDR-Kamera. Die A3 AWD Pro Serie erweitert dieses Prinzip um binokulare KI-Vision. So können die Geräte je nach Modell mehr als 300 typische Objekte erkennen und umfahren, darunter Gartenmöbel, Spielzeug, Werkzeuge, Tiere oder Personen. Ein Mähroboter mit KI passt die Navigation dabei an die erkannte Umgebung an, statt sich ausschließlich an einem fest verlegten Draht zu orientieren. Hindernisse sollten dennoch nicht absichtlich auf der Rasenfläche liegen bleiben, und Kinder sowie Haustiere sollten sich während des Mähens nicht unbeaufsichtigt im Arbeitsbereich aufhalten.

Kantenmähfunktion für weniger manuelle Nacharbeit

Bei vielen Grundstücken bleibt nach dem automatischen Mähen ein schmaler Grasstreifen an Mauern, Terrassen oder Beeteinfassungen stehen. Die Kantenmähfunktion entscheidet deshalb mit darüber, wie viel manuell nachgeschnitten werden muss. Das EdgeMaster-Schneidsystem der A2 Serie hält den Abstand zwischen Schneidscheibe und geeigneter Rasenkante je nach Modell unter 5 cm. Bei der A3 AWD Pro Serie reduziert EdgeMaster 2.0 diesen Abstand an ebenen, befahrbaren Übergängen auf unter 3 cm. Ein Mähroboter mit Kantenmähfunktion kann damit besonders nah an flachen Rasenkanten entlangfahren. Bei erhöhten Mauern, tiefen Beeten oder unebenen Randbereichen kann trotzdem eine kurze Nachbearbeitung mit einem Kantenschneider erforderlich sein.

Mähroboter für Hanglage und unebenes Gelände

Für einen Garten mit Gefälle sind die maximale Steigung, die Traktion und die Beschaffenheit der Räder entscheidend. Die A2 Serie bewältigt je nach Modell Steigungen bis 50% beziehungsweise 26,5°. Die A3 AWD Pro Serie ist mit Allrad-Nabenmotoren, Offroad-Rädern und einem Federungssystem ausgestattet und erreicht Steigungen bis 80% beziehungsweise 38,7°. Sie kann außerdem Hindernisse beziehungsweise Geländeübergänge bis 5,5 cm überwinden. Ein Mähroboter für Hanglage sollte jedoch nicht allein nach dem Maximalwert ausgewählt werden: Nasser Boden, lockere Erde, abrupte Kanten und seitliche Neigungen können die tatsächliche Traktion beeinflussen.

Mähplan und Gartenbereiche per App steuern

Über die Dreamehome-App können Nutzer je nach Modell einzelne Bereiche auswählen, virtuelle Sperrzonen einrichten, Schnitthöhe und Mähmodus anpassen oder einen Zeitplan erstellen. Mehrzonen- und Doppelkartenfunktionen eignen sich für Grundstücke mit getrennten Rasenflächen. Einige Modelle unterstützen außerdem 4G-Verbindungen, Standortverfolgung oder eine Gartenwächter-Funktion. Ein Mähroboter mit App lässt sich dadurch leichter an saisonales Wachstum, Wetterbedingungen oder veränderte Gartenbereiche anpassen. Zubehör wie Ersatzklingen, Reinigungssets und eine passende Mährobotergarage unterstützt die regelmäßige Pflege und geschützte Aufstellung.

FAQs

Wie funktioniert ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel?

Ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel erfasst den Garten über Sensoren wie LiDAR und Kameras. Er erstellt daraus eine digitale Karte und speichert virtuelle Grenzen. Bei Dreame werden diese Grenzen je nach Modell automatisch erkannt oder während einer kurzen Einrichtungsfahrt festgelegt. Anschließend kann der Arbeitsbereich über die App verändert werden, ohne einen Draht aus dem Boden entfernen zu müssen.

Benötigen Dreame Mähroboter eine RTK-Antenne?

Die aktuellen Dreame A1-, A2- und A3-Systeme nutzen LiDAR-basierte OmniSense-Navigation und benötigen keine separate RTK-Station. Die genaue Sensorkombination unterscheidet sich je nach Modell. Die A2 Serie verbindet beispielsweise 3D-LiDAR mit einer KI-Kamera, während die A3 AWD Pro Serie zusätzlich binokulare KI-Vision verwendet.

Welcher Mähroboter eignet sich für kleine Flächen?

Ein Mähroboter für kleine Flächen sollte zur tatsächlichen Gartengröße passen und auch mit engen Passagen, Bäumen oder getrennten Bereichen umgehen können. Der Dreame A2 1200 ist für Rasenflächen bis 1.200 qm ausgelegt. Für deutlich kleinere Flächen kann ebenfalls ein Modell mit höherer Kapazität infrage kommen, wenn der Garten eine komplexe Form oder mehrere Zonen besitzt.

Welcher Mähroboter eignet sich für große Flächen?

Für große Grundstücke sind neben der maximalen Mähfläche eine hohe tägliche Flächenleistung, ein breiter Schnitt und eine ausreichende Akkukapazität wichtig. Die Dreame A2 Serie deckt bis zu 3.000 qm ab. Die A3 AWD Pro Modelle sind je nach Version für bis zu 3.500 beziehungsweise 5.000 qm ausgelegt.

Welcher Mähroboter eignet sich bis 1.000 qm?

Für eine Rasenfläche bis ungefähr 1.000 qm kann ein Modell aus der kleineren Flächenklasse ausreichend sein. Wichtig ist, etwas Reserve für komplexe Bereiche, Steigungen und unterschiedliche Zonen einzuplanen. Der Dreame A2 1200 bietet eine angegebene Flächenkapazität von bis zu 1.200 qm.

Wie viel Steigung kann ein Mähroboter bewältigen?

Die maximale Steigung hängt vom Antrieb und Modell ab. Die Dreame A2 Serie erreicht bis zu 50% beziehungsweise 26,5°. Die A3 AWD Pro Serie bewältigt dank Allradantrieb bis zu 80% beziehungsweise 38,7°. Diese Maximalwerte gelten unter definierten Bedingungen und können auf nassem, lockerem oder sehr unebenem Untergrund geringer ausfallen.

Mäht ein Mähroboter direkt bis zur Rasenkante?

Ein Mähroboter mit Kantenmähfunktion kann den verbleibenden Rand deutlich reduzieren, erreicht aber nicht bei jeder Randgestaltung die absolute Außenkante. Das EdgeMaster-System der Dreame A2 Serie hält den Messerabstand je nach Situation unter 5 cm. EdgeMaster 2.0 der A3 AWD Pro Serie erreicht bei ebenen Übergängen einen Abstand von weniger als 3 cm.

Was ist der Unterschied zwischen LiDAR und RTK?

LiDAR misst Entfernungen mit Laserimpulsen und erstellt daraus eine dreidimensionale Umgebungskarte. RTK nutzt korrigierte Satellitensignale zur Positionsbestimmung und benötigt je nach System eine Basisstation oder eine andere Korrekturlösung. LiDAR kann insbesondere unter Bäumen, in schattigen Bereichen oder neben Gebäuden hilfreich sein, wo Satellitensignale eingeschränkt sein können.

Erkennt ein Mähroboter Tiere und Hindernisse?

Die Hindernisvermeidung der Dreame A2 und A3 Serien kann je nach Modell mehr als 300 Objekte erkennen, darunter Gartenmöbel, Werkzeuge, Spielzeug, Haustiere, Igel und Menschen. Trotz intelligenter Erkennung sollte die Rasenfläche vor dem Mähen kontrolliert werden. Kleine, flache oder verdeckte Gegenstände können grundsätzlich schwerer zu erkennen sein.

Ist ein Mähroboter mit Regensensor notwendig?

Ein Regensensor kann einen Mähvorgang bei Niederschlag unterbrechen. Bei intelligent vernetzten Modellen können je nach Ausstattung auch Wetterinformationen oder App-Einstellungen in die Planung einbezogen werden. Unabhängig von der Steuerung empfiehlt es sich, sehr nassen Rasen nicht zu mähen, da der Schnitt ungleichmäßig werden und die Traktion abnehmen kann.

Braucht ein Mähroboter eine Garage?

Eine Garage für den Rasenmäher-Roboter ist nicht für den Betrieb zwingend erforderlich, kann Ladestation und Gerät jedoch zusätzlich vor direkter Sonne, Regen, Laub und Verschmutzung schützen. Dreame bietet kompatible Garagen für verschiedene Modelle der A1-, A2- und A3-Serie im Mähroboter-Zubehör an.

Wie oft müssen die Klingen gewechselt werden?

Die Wechselhäufigkeit hängt von Betriebsdauer, Grasbeschaffenheit und Gegenständen auf der Rasenfläche ab. Die Klingen sollten regelmäßig auf Beschädigung und Verschleiß geprüft werden. Stumpfe oder beschädigte Klingen können das Gras ausfransen und zu einem ungleichmäßigen Schnitt führen. Beim Wechsel sollten immer alle zusammengehörigen Klingen gemäß Bedienungsanleitung ersetzt werden.

Wie reinigt man einen Mähroboter?

Vor der Reinigung muss der Mähroboter ausgeschaltet und gegen unbeabsichtigtes Starten gesichert werden. Grasreste können mit einer geeigneten Bürste von Rädern, Unterseite und Messerteller entfernt werden. Je nach Modell besitzen Dreame Geräte eine Schutzklasse bis IPX6, dennoch müssen die konkreten Reinigungshinweise der Bedienungsanleitung beachtet und Hochdruckreiniger vermieden werden.