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Dreame Life
3. März 2023
Der Dreame L10s Pro bietet die gleichen Features wie der große L10s Ultra, kostet mit einer UVP von 599 Euro aber gerade einmal die Hälfte. Was fehlt, ist die Absaugstation, die den Roboter von Staub befreit und nebenbei auch mit frischem Wasser betankt. Ob der Dreame L10s Pro auch ohne die praktische Station überzeugt, lest Ihr im NextPit-Test.
Der Dreame L10s Pro gehört mit einer makellosen Saug- und Wischleistung zu den besten Reinigungsrobotern seiner Klasse. Er bietet hier die gleiche Leistung wie der mehr als 1.000 Euro teure NextPit-Testsieger L10s Ultra (zum Test) und steht dem Top-Modell auch beim Funktionsumfang in Nichts nach. Das Mapping und die Navigation funktionieren dank LiDAR-Sensorik auch im Dunkeln einwandfrei, und die Kartenverwaltung funktioniert weitgehend reibungslos.
Was fehlt also? Im Vergleich zum Top-Modell vor allem natürlich der Komfort, den die Absaugstation mit den Tanks mitbringt. Einzig die im Test regelmäßig leicht feuchten Teppichkanten trüben den Gesamteindruck etwas – sorgt Ihr Euch um den teuren Zwirn auf dem Boden, gibt's in der App aber eine Option zum Meiden von Teppichen. Praktisch allerdings auch für Besitzer eines Smart-Home-Ökosystems von Xiaomi: Der Dreame L10s Pro lässt sich auch in die Xiaomi-App einbinden.
Der Dreame L10s Pro ist in gerade einmal fünf Minuten startklar – vom Auspacken und Aufstellen der Station bis hin zum Einrichten des Saugroboters in der App. Das Mapping sowie das Einrichten der Karten und Aufsetzen der Reinigungsroutinen dauert zwar etwas länger, klappt aber ebenfalls einwandfrei.
Der Dreame L10s Pro ist in wenigen Sekunden aus dem Karton startklar: Bürste einstecken, Station einstöpseln, Saugroboter in die Station stellen, fertig. Für das erste Mapping reicht das, für den ersten vollständigen Reinigungsvorgang füllen wir dann auch Wasser in den Tank ein und setzen die beiden rotierbaren Wischmopps ein.
Das Mapping klappt schnell und problemlos. Der Roboter fährt zielsicher alle Wände entlang und erstellt in wenigen Minuten einen vollständigen Grundriss der Wohnung. Eine Möglichkeit für 3D-Scans wie beim großen Bruder L10s Ultra gibt es zwar nicht, allerdings haben diese in der Praxis bislang auch wenig Nutzen.
Ihr habt außerdem die Möglichkeit, für jedes Zimmer eigene Intensitäten festzulegen. So reinigt der L10s Pro dann beispielsweise die Küche immer extra feucht und immer mit zwei Reinigungsdurchgängen. Das Gästezimmer mit Teppichboden dagegen saugt er nur einmal und verzichtet ganz aufs Wischen. Natürlich bietet die App auch eine Option zum Einrichten von Zeitplänen für die Reinigung. Dann saugwischt der Roboter beispielsweise immer dann, wenn Ihr im Büro seid – und lässt Euch an den Homeoffice-Tagen und am Wochenende in Ruhe.
Ein weiterer Unterschied zum deutlich teureren L10s Ultra besteht in der fehlenden Überwachungskamerafunktion. Der L10s Pro hat zwar eine Kamera verbaut, kann jedoch das Live-Bild nicht an die App übertragen. Ihr könnt den Saugroboter zwar über Pfeiltasten in der App steuern, das reicht allerdings bestenfalls zum Ärgern der Katzen.
Apropos steuern: Ihr könnt den L10s Pro auch per Alexa, Google Assistant und Siri steuern. Mit Alexa klappt das theoretisch über den dazugehörigen Skill, wollte im Test allerdings nicht richtig funktionieren. Habt Ihr beispielsweise beim Frühstück enorm gekrümelt, könnt Ihr den L10s Pro per Spot-Cleaning dazu bewegen, rund um den Esstisch zu saugen.
Der Dreame L10s Pro reinigt zuverlässig – nicht zuletzt auch dank der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten in der App, mit denen Ihr die Reinigungsintensität für jeden Bereich in Eurer Wohnung separat festlegt.
Der Dreame L10s Pro bietet die gleiche Wisch- und Saugleistung wie der große Bruder L10s Ultra, kostet ohne die Station aber etwa die Hälfte. Während Ihr damit Komfort aufgebt, bekommt Ihr aber die volle Reinigungsperformance des aktuellen Top-Modells von Dreame. Der Putzroboter saugt bereits im Standard-Betrieb gründlich Krümel, Staub, Fussel und Haare weg. Die Bürste aus Gummilamellen auf der Unterseite hat im Test ab und zu mal ein Ladekabel gefressen, war sonst aber relativ verhedder-resistent.
Die Wischfunktion des L10s Pro ist ebenfalls top. Die beiden rotierenden Mopp-Pads schrubben Fußabdrücke, Tomatensoße & Co. deutlich besser weg als jene Wischtücher, die andere Saugroboter einfach nur hinter sich herziehen. Ein weiterer Vorteil: Der L10s Pro kann seine beiden Mopps um sieben Millimeter anheben, wenn er über Teppiche fährt und hält diese somit trocken. Das klappt zumindest bei kurzflorigen Teppichen sehr gut. Habt Ihr besonders teure Teppiche, könnt Ihr in der App aber auch einen Teppich-Vermeidungsmodus aktivieren.Leider kann man den L10s Pro nicht mit dem Ultra-Modell vergleichen, was den Komfort angeht. Zwar reinigt das Pro-Modell ebenfalls wirklich ordentlich, doch nach jedem Reinigungsvorgang solltet Ihr die beiden Mopp-Pads entfernen und separat trocknen lassen. Lasst Ihr sie unter dem Roboter hängen, dann fangen sie mit der Zeit an, zu müffeln – hier hätte bereits Parkkonstruktion Abhilfe geschaffen, die eine Luftzirkulation unter den Mop-Pads sorgt.
Auch die beiden Tanks für Wasser und Staub brauchen regelmäßig Aufmerksamkeit. Der 190 Milliliter fassende Wassertank will regelmäßig aufgefüllt werden. Immerhin: Sobald der Tank leer ist, meldet sich der Saugroboter artig und setzt nach dem Auffüllen den Reinigungsvorgang zuverlässig fort. Der Staubbehälter fasst 450 Milliliter – das reicht im Test je nach Verschmutzung und Teppich/Fussel-Anteil für zwei bis fünf Reinigungsdurchgänge.
Um die Akkulaufzeit müsst Ihr Euch übrigens keine Sorgen machen. Im Test verbraucht der Dreame L10s Pro etwa 40 Prozent Akkukapazität, um in 69 Minuten 51 Quadratmeter Fläche zu saugen und zu wischen. Grob überschlagen kommt Ihr so auf 120 Quadratmeter gereinigte Fläche, die mit einer Akkuladung möglich ist.
Abschließendes UrteilUnterm Strich ist der Dreame L10s Pro ein wirklich gelungener Saug- und Wischroboter der oberen Preisklasse – betrachtet man Putzroboter ohne Station. Und genau hier liegt der Knackpunkt: Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 599 Euro erfordert der Saugroboter relativ viel händische Zuarbeit. Der Staubtank will regelmäßig geleert werden, der Wassertank will befüllt, und die Mopp-Pads wollen zum Trocknen abgenommen werden.
Quelle:Dreame L10s Pro im Test: toller Saugroboter mit nur einem Makel | NextPit
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Die Einrichtung war simpel und das Reinigungsergebnis super.
Sehr zufrieden mit dem Dreame A2 3000!
Ich bin mit dem Dreame A2 3000 bisher sehr zufrieden. Der Mähroboter arbeitet zuverlässig, mäht sauber und kommt auch mit einem etwas komplexeren Garten gut zurecht. Die Einrichtung und das Mähen funktionieren problemlos.
Auch die App funktioniert zuverlässig und bietet viele Möglichkeiten. An der Bedienung könnte man meiner Meinung nach noch etwas arbeiten – an manchen Stellen wäre eine intuitivere Gestaltung wünschenswert.
Insgesamt aber ein wirklich gutes Gerät, das mir viel Arbeit abnimmt. Von mir daher eine klare Empfehlung!
Nachdem sich Bruno bei uns eingelebt hat vollbringt er seine Arbeit perfekt. Besonders in den Kanten zeigt er eine seiner Stärken. Er ist formschön, elegant, und leise. Ich würde ihn wieder kaufen...
Ich bin mehr als beeindruckt von der Dreame N20 Steam! Die Verarbeitungsqualität ist erstklassig und die Reinigungsleistung mit Dampf übertrifft alle meine Erwartungen. Die Handhabung ist extrem intuitiv und spart im Alltag unglaublich viel Zeit und Mühe. Man merkt sofort, dass hier echte Spitzentechnologie verbaut ist. Ein absoluter Gamechanger für den Haushalt – ich kann das Gerät uneingeschränkt weiterempfehlen!
Der T15 Pro Heat ist im direkten Vergleich zur Vorgängergeneration ein massives Upgrade, da Dreame die das Gerät grundlegend verändert hat und das Thermomanagement überarbeitet hat. Das Gerät arbeitet fast schon irritierend leise, bringt die Saugleistung aber extrem effizient auf den Boden. An den Kanten ein gerichteter Unterdruck, der Schmutz bereits seitlich einzieht, ohne dass man frontal darüberfahren muss. Auch das bekannte Hitzeproblem älterer Modelle ist gelöst: Die Platine drosselt unter Last nicht mehr, sodass die essenzielle Endabsaugung beim Ausschalten nun nach jedem Einsatz zuverlässig mit voller Leistung durchgezogen wird. Zusammen mit dem extrem flachen Design, durch das man problemlos unter tiefe Möbel kommt, und dem modularen Wechselakku gegen geplante Obsoleszenz ist das Handling im Alltag hervorragend. Dass Dreame bei diesem Modell bewusst auf Cloud-Zwang und WLAN verzichtet, ist für mich zudem ein absolutes Feature für den lokalen Datenschutz. Dennoch gibt es kleine physikalische Grenzen, die man im Alltag beachten sollte. Die Heißwasser-Reinigung funktioniert gut, konzentriert sich physikalisch bedingt aber stark auf die Mitte der Bürste, da das Wasser an den Rändern durch die Rotation in der kühlen Raumluft sehr schnell abkühlt. Hartnäckige Flecken sollte man daher gezielt mittig anfahren. Zudem kann das zentral motorisierte Antriebsrad auf glatten, dunklen Böden wie Vinyl oder Fliesen durch minimalen Schlupf leichte Traktionsspuren in der Feuchtigkeit hinterlassen. Wer sich auf diese Eigenheiten einstellt und auch den kleinen Rückschritt von einer Prozentanzeige hin zu simplen drei Akku-Balken verschmerzen kann, bekommt hier ein optisch wie technisch durchdachtes Top-Gerät, das voll abliefert. Klare Kaufempfehlung.